Eine japanisch-kölsche Geschichte

Nach seiner Ausbildung und einigen Jahren in der japanischen Gastronomie kam Takusaburo Arakawa 1978 nach Köln, um auch hier den Menschen die japanische Küche näher zu bringen.

Dort traf er auch auf seine spätere Frau Hedwig, die von seinen Kochkünsten begeistert war. Zur Begeisterung kam die Liebe.

Im Jahre 1983 wurde geheiratet, und Hedi Arakawa, eine echte Kölnerin, folgte ihrem Mann nach Japan. Doch das Heimweh seiner Frau brachte sie drei Jahre später zurück nach Köln, wo die Arakawas sich ihren Traum erfüllten und ein japanisches Restaurant eröffneten.

Am 05.10.1988 war es so weit. Das erste Sushi-Restaurant in Köln - gelegen im Schatten des Kölner Doms - begrüßte seine Gäste.

Dies war der Beginn einer langen Erfolgsgeschichte. Seit beinahe 30 Jahren genießen die Gäste des Kintaro traditionelle japanische Speisen in hellem und zeitlos-modernem Ambiente. Bilder von renommierten deutschen und japanischen Künstlern, die das Kintaro zu seinen Stammgästen zählt, zieren die Wände. Die Sushi-Bar lädt dazu ein, dem Meister der Sushi-Zubereitung ganz aus der Nähe bei seiner Arbeit zuzuschauen.

Das Restaurant Kintaro - japanisch für "Goldjunge" - wurde in vielen Fachzeitschriften ausgezeichnet und ist inzwischen auch über die Grenzen Deutschlands hinweg bekannt. Im Laufe der Jahre wurden viele Gäste zu treuen Stammgästen, und aus Stammgästen wurden liebe Freunde. Inzwischen ist auch schon die zweite Generation herangewachsen und besucht das Kintaro regelmäßig.

Vorderstes Gebot war und ist es für Takusaburo und Hedwig Arakawa, den Gästen einen gleichbleibend hohen Qualitätsstandard zu bieten.

Dreh- und Angelpunkt im Leben der Familie Arakawa bleibt Ihr Kintaro.

Ihre Familie Arakawa